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Invasive Arten im GrenzgebietInvaArt
Invasive Arten im Grenzgebiet
Auch in Sachsen und Böhmen stellt die Ausbreitung invasiver Pflanzenarten eine zunehmend ernste Bedrohung für die heimische Biodiversität dar. Im Projekt arbeiten 5 deutsche und 2 tschechische Partner eng zusammen, um invasive Neophyten auf ausgewählten Flächen in der Sächsischen Schweiz, im Osterzgebirge sowie im Bezirk Ústí durch aktive Maßnahme einzudämmen.
Maßnahmen im Projekt sind in der Projektlaufzeit bis zum 31.12.2028 unter anderem:
• Nachhaltige Entfernung von Vielblättriger Lupine, Drüsigem Springkraut, Staudenknöterich, Eschen-Ahorn oder Kugeldistel auf naturschutzfachlich wertvollen Flächen in Sachsen und Böhmen
• Bestandsstützung heimischer seltener Pflanzenarten
• Einbeziehung der Öffentlichkeit durch Freiwilligen-Einsätze, Bildungsprogramme sowie Aufklärung
Ein Gemeinschaftsprojekt mit
Gemeinnützige GmbH Naturbewahrung Osterzgebirge
Grüne Liga Osterzgebirge e.V.
Univerzita J. E. Purkyně v Ústí nad Labem
Das Projekt wird durch Mittel der Europäischen Union in Höhe von 1.171.937,13 Euro durch das Förderprogramm Interreg der Europäischen Union gefördert.
Ansprechpartnerin

Silvana Eger
Telefon: 0351 49 43 500
Email: silvana.eger(at)uzdresden.de
Gefördert durch:
Nr. 15 Schutz der Landökosysteme
Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und den Biodiversitätsverlust stoppen
Sustainable Development Goals



